Arme Menschen und Auszubildende werden schamlos gegeneinander ausgespielt 15.11.2017
Von den SPD MdL’s Nadja Lüders, Anja Butschkau, Armin Jahl und Volkan Baran.
Die Landesregierung hat in der letzten Woche den Haushaltsentwurf für das Jahr 2018 vorgestellt. Wenn es nach der schwarz-gelben Landesregierung geht, dürften arme Menschen bald mehr Geld für ihr Sozialticket zahlen. Im Etatentwurf des Landes werden die Zuschüsse für das Sozialticket um 5 Millionen Euro gekürzt, während die Nachfrage nach dem Sozialticket immer weiter steigt.
Der Wohnpark Bergheim, günstige barrierefreie Häuser nach dem KfW 55 Standard 24.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Was hat sich seit dem Besuch der SPD Rheinhausen vor einem Jahr auf der Baustelle des Rheinhauser Bauvereins „Wohnpark Bergheim“ getan? Diese Frage wollte der SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen, klären. In Absprache mit dem Geschäftsführer des Bauvereins, Volker Seemann, wurden interessierte Bürgerinnen und Bürger zu eine Informationsveranstaltung vor Ort eingeladen. Die Teilnehmer trafen sich im Bereich der Baustelle und wurden dort von Volker Seemann und Reiner Friedrich begrüßt. Im Verlauf des Jahres hat sich viel bewegt, berichtete der Geschäftsführer des Bauvereins, Volker Seemann, doch eine dreimonatige Auszeit hatte die Fertigstellung etwas verzögert. Im Bereich der abzureißenden Altbauten fanden sich unter Artenschutz stehende Tiere.
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen besichtigt den Wohnpark Bergheim |
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SPD-Fraktion im VRR gegen den Ausstieg der Landesregierung aus dem Sozialticket 11.07.2017
Von der SPD Fraktion im VRR
Mobilität ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dabei stellen die Kosten des öffentlichen Nah- und Schienenverkehrs jedoch für viele Bürger eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Um finanziell schwächer gestellten Menschen dennoch den Zugang zur Mobilität zu ermöglichen, wurde 2012 im VRR ein vom Land NRW mitfinanziertes Sozialticket eingeführt, das sich allein im VRR-Gebiet bereits für über 170.000 Menschen mit weiter steigender Tendenz zu einem Erfolgsmodell entwickelt hat. Mit der vorgezogenen Preissteigerung des VRR im Oktober 2017 wird jedoch gerade der Preis dieses Tickets, gegen die Stimmen der SPD-Fraktion, mit einer Steigerung von 6,3% unverhältnismäßig stark erhöht.
Wolfgang Weber, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im VRR erklärt dazu:
„Die SPD-Fraktion im VRR erwartet, dass auch in Zukunft die neue Landesregierung das Sozialticket ausreichend bezuschusst, so wie dies die Vorgängerregierung garantiert hat. Dieser Zuschuss muss dabei, um Preissteigerungen abzufangen, dringend dynamisiert werden. Wir wollten auf dieser Grundlage die Preissteigerung abwenden und zunächst unsere Forderung mit dem Land verhandeln. Dieses Vorhaben ist jedoch an der schwarz-grünen Mehrheit im VRR gescheitert, womit der Einstieg in den Ausstieg aus dem Sozialticket eingeleitet scheint.“
Die SPD Rumeln-Kaldenhausen gedenkt der Toten, Verfolgten und Gefolterten am Volkstrauertag 13.11.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Trotz der vielen Kriege, Unruhen und Menschenrechtsverletzungen, die zurzeit die Welt belasten, gerät der Volkstrauertag in Deutschland in Vergessenheit. Nur noch wenige Veranstaltungen gedenken der Toten aus den beiden Weltkriegen und der vielen an Leib und Seele verletzten Menschen.
Vorstandsmitglieder der SPD Rumeln-Kaldenhausen trafen sich am Morgen des Volkstrauertags auf dem Rumelner Friedhof und ehrten die Kriegstoten am Denkmal der Gefallenen. Anschließend wurde das Mahnmal der Zwangsarbeiter besucht und ein Gebinde niedergelegt. Mahnende Worte wurden zum Gedenken gesprochen mit der Hoffnung, dass die aktuellen Krisen beendet werden und die Menschen in Freiheit und Wahrung ihrer Menschenrechte leben können.
Gedenken an die verstorbenen Zwangsarbeiter Rumeln-Kaldenhausens
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Von links: Marcus Mellenthin, Hannelore Richter und Manfred Krossa |
Besuch beim Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Kirchfeld 24.08.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen besuchte das bemerkenswerte Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Rumeln-Kaldenhausen. SPD Ratsherr Reiner Friedrich begrüßte als Vorsitzender des Bezirksverbands den Architekten Manuel Wilke und die Teilnehmer der Infoveranstaltung. Vor Einführung in die Struktur der Planung gab es einen kurzen Abriss über die Geschichte des Mehrgenerationen-Wohnprojekts. Bereits 2007 wurde der gemeinnützige Verein W.I.R. mit dem Ziel gegründet, selbstbestimmtes generationsübergreifendes Wohnen zu verwirklichen. Nachdem im Kirchfeld (Gelände der ehemaligen Kirchfeldschule) eine geeignete Fläche gefunden wurde, konnten die Planungen zur Verwirklichung erarbeitet werden. Unterstützt von der Bezirkspolitik Rheinhausens und dem Friemersheimer Spar- und Bauverein wurde das Grundstück erworben und der Bauantrag gestellt.
Wohnpark Bergheim, barrierefrei Wohnen beim Rheinhauser Bauverein 04.08.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen, hatte zu einer Informationsveranstaltung zum neuen Bauprojekt Wohnpark Bergheim eingeladen. Vor Ort begrüßte er den Geschäftsführer des Rheinhauser Bauvereins, Herrn Volker Seemann, der für die Umsetzung des Bauvorhabens zuständig ist. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich am I-Point der Baustelle eingefunden, um aus erster Hand zu erfahren, was den Wohnpark Bergheim auszeichnet. Volker Seemann erklärte, dass der Bauverein als Genossenschaft ihren Mitgliedern günstig frei finanzierte Wohnungen anbieten kann. Die Nachfrage sei gut, so der Geschäftsführer, denn bei den Häusern handelt es sich um KfW 55 Häuser, Wohnungen mit einem maximalen Jahresprimärenergiebedarf von 55 kWh/qm. Zusätzlich sind alle Wohnungen barrierefrei, verfügen über Wärmerückgewinnung und die noch benötigte geringe Heizenergie wird über eine Fußbodenheizung bereitgestellt.
Mit Wohnflächen zwischen 57qm und 120qm bietet der Bauverein ein breites Angebot von Wohnungen, die in fünf verschiedenen Zuschnitten vorliegen. Bei den Erdgeschosswohnungen können die Bewohner eine Terrasse und einen kleinen Garten nutzen.
Info Veranstaltung zum Wohnpark Bergheim des SPD Bezirksverbands Rheinhausen
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Barrierefreie Wohnungen für den geförderten Wohnungsmarkt 20.07.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Zwei Grundvoraussetzungen werden heute zur Umsetzung eines modernen marktgerechten Wohnungsbaus gefordert: Barrierefreiheit und möglichst geringe Heizkosten, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa.
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen hatte zu einer Informationsveranstaltung mit der GEBAG eingeladen, die an der Baustelle Stormstraße in Rheinhausen stattfand. Der Bezirksverbands-Vorsitzende, Ratsherr Reiner Friedrich, bedankte sich bei Herrn Wortmeyer, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und seinem Team, dass sie vor Ort die zukünftigen Planungen der GEBAG darstellten und erklärten, wie sie verwirklicht werden. Barrierefreiheit und modernste Energiestandards sind die Prämissen für unsere Wohnungen, so Herr Wortmeyer. Wird bei der Prüfung im Wohnungsbestand festgestellt, dass sich eine Renovierung nicht lohnt, wird konsequent abgerissen und neu gebaut, wie hier an der Stromstraße, erläuterte der GEBAG Geschäftsführer. Weiterhin erwähnte er, dass bei den Neubauplanungen besonders darauf geachtet wird, die öffentliche Wohnungsbauförderung auszuschöpfen, um barrierefreien günstigen Wohnraum bei gleichzeitig geringen Nebenkosten anzubieten.
Info-Veranstaltung des SPD Bezirksverbands an der Baustelle Stormstraße der GEBAG
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„Nein heisst Nein?“: Änderung des Sexualstrafrechts 24.04.2016
Von AsF Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa, SPD Rumeln-Kaldenhausen
„Nein zu Gewalt an Frauen!“. Das ist das Thema zu dem die sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften der Frauen (AsF) und der Juristen (AsJ) eingeladen haben. Hier wurden die geplanten Änderungen des Sexualstrafrechts diskutiert. Die AsF Rumeln-Kaldenhausen fuhr mit ihrer Vorsitzenden Inge Mellenthin-Krossa und einer Delegation zu dieser Landesveranstaltung nach Düsseldorf, um diese Änderungen im Sexualstrafrecht voranzutreiben.
Mit den Teilnehmern diskutierten Daniela Jansen MdL als AsF-Landesvorsitzende, Volke große Deters als AsJ-Landesvorsitzender und Dirk Wiese MdB, der in der Kommission an den Eckpunkten der Reform des § 177 Sexualstrafrecht mitarbeitet.
Schon eine Weile vor den furchtbaren Ereignissen in der Silvesternacht in verschiedenen Großstädten NRWs wurde dieser Entwurf entwickelt und wird von der SPD in der Bundesregierung zügig umgesetzt.
Das Projekt „Generationsübergreifendes Wohnen“ in Rumeln feiert Richtfest 15.04.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Im Rahmen eines Volkshochschulkurses hatte sich ein Verein gegründet, welcher sich zum Ziel gesetzt hatte, „Generationsübergreifendes Wohnen“ zu realisierten. Ein langer und dorniger Weg lag vor den Vereinsmitgliedern. Eine Fläche war zu suchen, ein Architekt zu finden und die für Laien oft unübersichtlichen Regeln zur Bauplanung zu stemmen. Nachdem mit der Fläche der ehemaligen Kirchfeldschule in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen ein Bauareal gefunden war, konnte der Verein W.I.R. „Wohnen in Rumeln“ mit der konkreten Planung beginnen.
Mit dem Spar- und Bauverein Friemersheim gelang es, einen kompetenten Partner zu gewinnen, der die nötige Erfahrung zur Gestaltung und Umsetzung von Bauprojekten in dieser Größenordnung besitzt. Die Wartezeit ging mit der öffentlichen Bürgeranhörung zu Ende. Das Bauprojekt nahm konkrete Formen an und die Grundsteinlegung war dann der Einstieg in die Verwirklichung.
Nun standen die Gebäude im Rohbau an der Ecke Friedhofsallee und Kirchfeldstraße bereit zum Richtfest. Herr Vornweg, Vorstand vom Spar- und Bauvereins Friemersheim und Maren Walla-Kaufmann, Sprecherin des Vereins W.I.R. begrüßten die Gäste zum Richtfest und erläuterten, welche Gedanken in den Planungen zum Generationsübergreifendes Wohnen“ stecken. Die Grußworte der Stadt Duisburg überbrachte der SPD Bürgermeister Manfred Osenger.
Richtfest des Projekts „Generationsübergreifendes Wohnen“ in Rumeln-Kaldenhausen
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Reaktion der SPD Rheinhausen auf die RTL II Sendung über unsere Eisenbahnsiedlung 26.02.2016
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die Erwartungen der Bürger, deren Freunden und Kennern in der Eisenbahnsiedlung war hoch: Eine ganze DOKU nur über uns und wie schön wir es hier haben“! Diese Vorstellung wurde vom Fernsehsender RTL II suggeriert, wie enttäuschend war dann das Ergebnis.
„Eine ganze DOKU nur über uns? – , – wie schön wir es hier haben!“ Die Bewohner der Eisenbahnsiedler fühlen sich über den Tisch gezogen.
Abgeliefert haben die Hersteller der Sendung allerdings nur eine einseitige Berichterstattung, die das ganze Bild der Eisenbahnsiedlung verzerrt. Vor dem Hintergrund einer bemerkenswerten Geschichte haben sich die stolzen Bewohner ein Kleinod aufgebaut, in dem sie glücklich und zufrieden, ruhig und in einem schönen Landschaftsgebiet wohnen. Die Gemeinschaften in heimatverbundenen Vereinen funktionieren noch! Das ist nicht überall in unserem Land so!
AsF-Frauenfrühstück mit Wahl des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen 21.02.2016
Von AsF Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa, SPD Rumeln-Kaldenhausen
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD Rumeln-Kaldenhausen hat sich zum traditionellen Frauenfrühstück im Kasino Bliersheim getroffen. Vor dem Frühstück war jedoch noch Arbeit zu leisten: Vorstand und Delegierte mussten gewählt werden. Vorsitzende wurde Inge Mellenthin-Krossa. Ihre Stellvertretung wurde Ursula Michalke übertragen. In das Amt der Schriftführerin wurde Waltraud Schrade gewählt. Delegierte wurden: Ursula Michalke, Inge Mellenthin-Krossa, Waltraud Schrade, Meike Sprenger und Edelgard Weibrecht.
Nachdem sich die Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat die Vorsitzende des DGB in Duisburg, SPD Ratsfrau Angelika Wagner in Aktion. Sie referierte über geschlechtergerechte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dabei machte sie deutlich, dass es noch immer die Frau ist, die zusätzlich zur Arbeit für Kind und Haushalt sorgt – für viele Frauen nur mit einem Teilzeit- oder Minijob möglich. Vor allem Teilzeit mit wenigen Arbeitsstunden ist mit Nachteilen verbunden: beim Einkommen, bei der Karriere und der sozialen Sicherung wie der Rente. Dabei würden vor allem Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen und in Teilzeit ihre Arbeitszeit gerne ausweiten, immer mehr Männer ihre Stundenzahl reduzieren. Aber starre Arbeitszeitregelungen machen es beiden – Frauen und Männern – oft unmöglich, Erwerbstätigkeit und Familie miteinander zu vereinbaren.
AsF Frauenfrühstück mit Vorstandswahlen der SPD Rumeln-Kaldenhausen

Volkstrauertag: Gedenken an die Toten der Weltkriege, den Verfolgten und der Zwangsarbeiter 15.11.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Wie jedes Jahr trafen sich am Volkstrauertag Mitglieder des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen auf dem heimischen Friedhof, um den Gefallenen, Verfolgten und Gewaltopfern zu gedenken. Schweigend wurde vor dem Ehrenmal der gefallen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges innegehalten. So viele junge Menschen haben ihr Leben verloren. Lehren und Vernunft daraus sind nicht gezogen worden, denn die Medien berichten nach wie vor darüber, dass das Sterben weiter geht. Despoten und Demagogen schicken weiter Menschen in den Tot. Traurig wurde an die Flüchtlinge und Opfer der Gegenwart erinnert.
Anschließend besuchte die SPD das Mahnmal für die Zwangsarbeiter und legt dort ein Bukett nieder.
Viele haben es vergessen, aber auch in Rumeln-Kaldenhausen waren während des letzten Weltkrieges Zwangsarbeiter interniert. Durch die schlechten Lebensbedingungen in Verbindung mit Fronarbeit verloren etliche Menschen fern der Heimat ihr Leben.
Gedenken an die verstorbenen Zwangsarbeiter von Rumeln-Kaldenhausen

Verschlankung der Kassenärztlichen Vereinigung und Einschränkung ihrer Rechte 28.08.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat einen Antrag für den nächsten Unterbezirksparteitag Duisburg eingebracht, der eine Verschlankung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) fordert.
Die KV mit ihren Ländervertretungen kann in ihrer heutigen Struktur als wettbewerbsmindernder Monopolist gesehen werden. Die Verhandlungen mit den Krankenkassen, die Zulassung von Haus- und Fachärzten und die Honorarvereinbarungen werden ausschließlich von der KV übernommen. Zusätzlich gibt es neben der KV als Körperschaft öffentlichen Rechts weitere, zum Teil auch konkurrierende Interessengemeinschaften innerhalb der Ärzteschaft.
Das System der KV ist mit der Zeit hochkomplex und unüberschaubar geworden. Für eine sichere Kranken- und Notfallversorgung unserer Gesellschaft benötigen wir daher eine Verschlankung der KV und eine Einschränkung ihrer Rechte.
Hierzu gehört eine Trennung in ärztliche Aufgaben und Verwaltungsaufgaben.
„Wohnen im Kirchfeld“ Erster Spatenstich 28.04.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Generationsübergreifendes Wohnen gehört zu den Wohnmodellen der Zukunft. Alt und Jung in Wohngemeinschaften vereint fördern das nachbarschaftliche Miteinander. Junge Familien profitieren dabei genauso, wie die Senioren, die in dem Mehrgenerationenwohnprojekt leben werden.
Begonnen hatte alles mit einem Kurs der VHS Duisburg, welcher den Bereich des Generationsübergreifenden Wohnens zur Grundlage hatte. Bereits im Jahre 2009 hatte sich dann der Verein W.I.R. e.V. (Wohnen in Rumeln – Duisburg) gegründet dessen Vorsitzende Maren Walla-Kaufmann mit den ersten Planungen für eine barrierefreie Wohnanlage begann. Konkret wurden diese, nachdem im Kirchfeld das geeignete Grundstück und mit Herrn Wilke ein kompetenter Architekt gefunden wurde. Zu diesem Zeitpunkt fanden auch die ersten Gespräche mit Herrn Vornweg statt, der Vorstandsvorsitzender des Spar- und Bauvereins Friemersheim ist. Diese mündeten in einer Zusammenarbeit, die sich zum Ziel gesetzt hatte, eine barrierefreie Mehrgenerationen Wohnanlage zu entwickeln.

Mit freundlicher Genehmigung des Spar- und Bauvereins Friemersheim
AsF-Frauenfrühstück 2015 mit der SPD Bundestagsabgeordneten Bäbel Bas 25.03.2015
Von Inge Mellenthin-Krossa, AsF Vorsitzende SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen
Inge Mellenthin-Krossa, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) Rumeln-Kaldenhausen hat zum traditionellen Frauenfrühstück ins Kasino Bliersheim eingeladen.
Nachdem sich die mehr als 30 Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat dann die Duisburger SPD Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas in Aktion. Sie referierte über verschiedene Themen, die die anwesenden Frauen besonders interessierten:
– Die Verabschiedung der Frauenquote
– Das Elterngeld plus
– Die beabsichtigte Kindergelderhöhung.
– Geld für Duisburg

Der SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen stellt sich gegen die Reduzierung der Notfallpraxen 21.03.2015
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein hat am 11. Februar 2015 eine Reform des Notfalldienstes beschlossen. Dieser hat erhebliche Auswirkungen auf Duisburg und auch auf den Bezirk Rheinhausen, denn von den vorhandenen vier Notdienstpraxen in Duisburg sollen drei geschlossen werden. Mit diesem Schritt würde die bewährte ärztliche Notfallstruktur für Duisburg aufgegeben werden. Die geplante drastische Reduzierung führt dazu, dass kranke Rheinhauserinnen und Rheinhauser bei Notfällen deutlich weitere Wege zurücklegen und längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Eine wohnortnahe notfallärztliche Versorgung ist insbesondere bei einer älter werdenden Gesellschaft wichtig. Zusätzlich wird die Sicherstellung des ambulanten ärztlichen Bereitschaftsdienstes der niedergelassenen Ärzte in den sprechstundenfreien Zeiten deutlich erschwert, wenn die Reduzierung der Notfallpraxen umgesetzt wird.
Der Fahrdienst, der nicht mobilen Patientinnen und Patienten einen Zugang zum ärztlichen Bereitschaftsdienst ermöglicht, ist zukünftig für zwei Großstädte und einen gesamten Kreis zuständig. Dies wird zu längeren Wartezeiten, insbesondere für akut Erkrankte, Ältere und Menschen mit Behinderung führen. Bei Patienten ohne familiäre Unterstützung oder ausreichenden finanziellen Möglichkeiten gibt es zusätzliche Erschwernisse.
Hospizverein gründet sich – Würdevolle Begleitung sterbenskranker Menschen ist das Ziel 17.03.2015
Von Ralf Krause
Am Dienstag, den 24.03.2015 ist es soweit – der Hospizverein „Leben bis zuletzt“ gründet sich und nimmt seine Arbeit auf. Der Verein und seine Mitglieder setzten sich, unter Einbeziehung der Angehörigen dafür ein, schwerstkranke und sterbende Menschen ambulant und stationär zu betreuen und sie in ihrer Krankheit und ihrem Sterben zu begleiten. Dazu gehört selbstverständlich auch der Beistand für Angehörige und Hinterbliebene. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht direkte menschliche Zuwendung in sozialen Notlagen zu leisten.
Die Orientierung des Vereins liegt dabei im Wesentlichen bei der Qualifizierung (und Begleitung) von ehrenamtlichen HospizhelferInnen, dem Aufbau eines ambulanten und stationären, kulturübergreifenden Hospizdienstes, Kooperation mit vorhandenen Pflegeeinrichtungen und der Trauerbegleitung der Hinterbliebenen über den Tod hinaus.
Interessierte sind herzlichst zur Gründungsveranstaltung am Dienstag, den 24.03.2015 um 18.30 Uhr in das DRK Multikulturelle Seniorenzentrum „Haus am Sandberg“, Kirchstr. 28g in 47198 Duisburg, eingeladen.
Weitere Informationen erhalten sie durch Herrn Ralf Krause, unter der Telefonnummer 02066/9970137.

Asylbewerberunterkünfte in Bezirk Rheinhausen 06.08.2014
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen (06.08.2014)
Wie der Presse zu entnehmen war, prüft die Verwaltung wieder leer stehende städtische Gebäude auf ihre Eignung zur Unterbringung von Asylbewerbern: Hier handelt es sich nicht um Sinti und Roma oder anderen Zuwanderern, sondern um Menschen, die ihr Land verlassen haben, weil dort Ihr Leben bedroht ist.
Diese Menschen müssen vorübergehend untergebracht werden, bis über ihren Verbleib in Deutschland oder die Rückkehr in ihr Heimatland entschieden wird. Unsere Hilfe ist aus humanitären Gründen notwendig und darf nicht in Zweifel gezogen werden.
Da wir möglicherweise vor einem größeren Strom solcher Flüchtlinge stehen und diese den Städten von Bund und Land zugewiesen werden, muss auch unsere Stadt auch auf solche Eventualitäten vorbereitet sein. Dazu gehört auch die Überprüfung der möglichen Standorte für die neuen Unterkünfte und auch hier haben zweifelsfrei die städtischen Flächen und Gebäude Vorrang.
Zum Standort Alfred-Hitz-Schule haben sich der Bezirksverband und die Bezirksfraktion der SPD sowie die Bezirksfraktion Grüne/Linke sowie der Ortsverband der Grünen eindeutig gegen diesen Standort ausgesprochen, insbesondere deshalb, weil die Bausubstanz des Gebäudes marode ist und das Gelände in absehbarer Zeit vermarktet werden und damit für die finanziell gebeutelte Stadt immens wertvoll sein kann. Die oberste Priorität muss aber eine schnelle Bereitstellung von angemessenem Wohnraum für die Kriegsflüchtlinge haben.
Jetzt kann es losgehen mit der Gestaltung des Mehrgenerationenplatzes auf dem ehemaligen Schulhof der Geestschule in Friemersheim 14.05.2014
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
In dieser Woche sind, so wie es bereits vom SPD Bezirksverband Rheinhausen versprochen wurde, die abschließenden Gespräche für die Errichtung eines Mehrgenerationenplatzes auf dem ehemaligen Schulhof der Geestschule in Friemersheim geführt worden, so der SPD Ratsherr und Vorsitzender des Bezirksverbands Reiner Friedrich. Mit dem IMD (Immobilienmanagement der Stadt Duisburg) und dem Bauverein Friemersheim wurden die Rahmenbedingungen für die Anpachtung des Schulhofes der Geestschule durch den Bauverein vereinbart. Die vertraglichen Regelungen werden in den nächsten Wochen ausgetauscht, so dass es dann auch kurzfristig zur Anpachtung zu einem obligatorischen Preis kommt.
Damit sind die Grundlagen gelegt, um die Gestaltung des Mehrgenerationenplatzes mit Hilfe der in der Bezirksvertretung beschlossenen Ideenwerkstatt Friemersheim durchzuführen. Die Ideenwerkstatt wird im wesentlichen vom Friemersheimer Bündnis für Familie und dem Bauverein getragen. Hier wird dann auch abgestimmt und geregelt, wie der ehemalige Schulhof gestaltet wird, denn dieser steht durch die Anpachtung für eine Nutzung zeitnah zur Verfügung.
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Wann kommt ein Notfall- und Katastrophenplan für den Bezirk Rheinhausen 01.03.2014
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Umkreis von Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen gibt einige chemische Werke, die mit Gefahrstoffen arbeiten. Im Falle eines Zwischenfalls, wie vor einiger Zeit der Brand einer Lagerhalle des Düngemittelherstellers Compo, stellte sich heraus, dass die Rettungsmaßnahmen nicht reibungslos liefen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Vor allem die stadtübergreifende Zusammenarbeit zwischen Krefeld und Duisburg war hierbei mangelhaft. Die Bürgerinnen und Bürger wurden nicht zeitnah informiert, die Verunsicherung war groß. Dies gilt sicher auch für die anderen Kommunen, die an das Duisburger Stadtgebiet angrenzen. Daher hat die SPD eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, um zu erfahren, welcher Entwicklungsstand für einen Notfall- und Katastrophenplan vorliegt, denn ein stadtübergreifender Notfall- und Katastrophenplan stellt eine deutlich bessere Koordinierung vor allem der Ersteinsatzkräfte zur Verfügung.
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Die Gerüchteküche wabert und verbreitet Unwahrheiten zur Unterbringung von Südosteuropäern 28.08.2013
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
In den letzten Tagen mehren sich die Befürchtungen vieler Anwohner von Duisburg-Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen, dass im Bereich der leergezogenen Schulen: Friedrich-Fröbel-Schule in Kaldenhausen, der Schule an der Werthauser-Straße in Hochemmerich und der Alfred-Hitz-Schule an der Langestraße in Bergheim, zugezogene Südosteuropäer untergebracht werden sollen. Nachdem die SPD eine kleine Anfrage an das Bezirksamt Rheinhausen gerichtet hatte, ob in den leerstehenden Schulen des Bezirks zugezogene Südosteuropäer untergebracht würden, kam am 28. August die Beantwortung der Verwaltung, dass alle aus der Gerüchteküche stammenden Befürchtungen der Anwohner unbegründet sind. Wortlaut der Verwaltungsantwort:
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Aufruf an Nachbarn: „Distanzieren Sie sich öffentlich!“ 14.08.2013
Rainer Bischoff, SPD-MdL, zu Rassismus gegenüber Roma:„Rote Linie ist überschritten“
„Mit dem jetzt im sozialen Netzwerk Facebook aufgetauchten rassistischen Kommentaren gegenüber den BewohnerInnen des Problemhauses In den Peschen“, so der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff, „ist nunmehr eine rote Linie der Auseinandersetzung weit überschritten worden. Rassismus und Menschenverachtung gehören nicht nach Rheinhausen. Bei allen Problemen und dem Verständnis für die Ungeduld der Nachbarn und Anlieger bei der Problemlösung sind diese Sprüche überhaupt nicht akzeptabel.“
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Mangel an Augenärzten im Bezirk Rheinhausen 02.07.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Nach Informationen der kassenärztlichen Vereinigung gibt es in Duisburg ein Überangebot von Augenärzten. Wie bereits für die Kinderärzte festgestellt, gibt es aber große örtliche Versorgungslücken, wie auch in unserem Bezirk Duisburg-Rheinhausen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Verschärft hat sich aktuell die Situation da einer der drei Augenärzte Rheinhausens jetzt nur noch Privatpatienten behandelt. Ein aktueller Fall zeigt, mit welchen Bedingungen Rheinhauser Bürger rechnen müssen. Einer gehbehinderten Seniorin wurde empfohlen, ihren grauen Star behandeln zu lassen. Die Rheinhauser Bürgerin wurde von dem privatärztlich behandelnden Augenarzt abgewiesen, da sie Kassenpatientin ist, die beiden verbleibenden Praxen in Rumeln-Kaldenhausen nehmen keine Patienten mehr auf.
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Stellungnahme der SPD Fraktion Rheinhausen zur Vorlage „Berichterstattung zur Senioren- und Pflegeplanung“ 21.05.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
In der Mai Sitzung der Bezirksvertretung Duisburg-Rheinhausen wurde von der Verwaltung eine Berichterstattung zur Senioren- und Pflegeplanung vorgelegt. Die SPD Fraktion Rheinhausen dankt der Verwaltung für diese ausführliche Vorlage zur Situation der Senioren- und Pflegeplanung, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Im Bericht wird deutlich dargestellt, dass es in Duisburg genügend stationäre Pflegeplätze gibt. Es gibt keine Wartezeiten mehr, selbst der Wunsch nach einer Kurzzeitpflege kann in absehbarer Zeit erfüllt werden. Trotz einer Auslastung von ca. 96 Prozent gibt es weiterhin Investoren, die diesen Sachstand nicht aufnehmen, dies gilt auch für Planungen in unserem Bezirk Rheinhausen. Durch ihr breitgefächertes Angebot wird Duisburg als altersfreundlich eingestuft. Trotzdem werden aber zusätzliche altengerechte Wohnungen benötigt. Notwendig sind barrierefreie Wohnungen, generationsübergreifendes Wohnen und Senioren-Wohngemeinschaften, die stadtteilzentrennah liegen. Ein wichtiges Planungsziel für die Zukunft, welches auch in „Duisburg 2027“ eingearbeitet werden muss.
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Frauenfrühstück der sozialdemokratischen Frauen (12.04.2013)
von Brigitte Timmer, Pressesprecherin SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen
Die Beauftragte für die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD Rumeln-Kaldenhausen, Inge Mellenthin-Krossa, hatte zum traditionellen Frauenfrühstück ins Restaurant StellwerkHof eingeladen. Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete, MdB Bärbel Bas, referierte über die unterschiedlichen Aspekte der Frauenpolitik. Schwerpunkte bildeten die Gleichstellungspolitik und die Forderungen nach fairer Arbeit und einem gerechten und flächendeckenden Mindestlohn. Begleitet wurde sie von der SPD-Landtagsabgeordneten MDL Sarah Philipp. Frauen arbeiten heute in allen Wirtschaftszweigen und auf allen Ebenen. „Wir Frauen haben in den letzten Jahrzehnten eine Menge erreicht, aber von unserem Ziel gleicher Lohn für gleiche Arbeit sind wir immer noch weit entfernt. Dort wo mit Dumping-Löhnen richtiggehend ausgebeutet wird, sind meistens Frauen betroffen.„ so Bärbel Bas.
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Duisburg braucht dringend Unterstützung, um die Zuwanderung aus Südosteuropa in den Griff zu bekommen (24.01.2013)
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Wanderungsbewegungen von Menschen sind grob zusammengefasst auf zwei Ursachen zurückzuführen: Armutsflüchtlinge und Menschen, die verfolgt werden. Gerade in letzter Zeit strömen viele Menschen aus Bulgarien und Rumänien in unsere Stadt. Als EU-Bürger haben sie auch das Anrecht, für eine beschränkte Zeit hier zu leben. Verständlich ist, dass insbesondere Schrottimmobilien angemietet werden, da man hier leicht an Mietraum kommt. Dieses Verhalten führt zu einer Konzentration dieser Menschen in Problemstadtteilen und zu massiven Schwierigkeiten mit den Nachbarn, wie beim Problemhaus in Bergheim. Ein weiterer Grund, warum ethnische Minderheiten Bulgarien und Rumänien verlassen, sind die Lebensbedingungen vor Ort. Oft gibt es keinen Minderheitenschutz und die Lebensbedingungen sind schlecht. Häufig dürfen diese Menschen nicht arbeiten und haben auch keine geregelte Schul- oder Berufsausbildung. Bei diesen Lebensumständen werden eindeutig die Menschenrechte missachtet.
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Gründung des „Runden Tisch Gesundheit“ Rheinhausen (04.11.2012)
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Am 29. November wird zur ersten Sitzung des „Runden Tischs Gesundheit“ Rheinhausen eingeladen. Vertreter der Pflegedienstleitungen des Johanniter-Krankenhauses und der Mehrzahl der Rheinhauser Pflegeheime haben ihre Teilnahme bestätigt. In Verbindung mit des Wohlfahrtsverbänden, dem VdK, der Bezirksverwaltung Rheinhausen und der Politik wird der Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst die Moderation übernehmen. Mit der Gründung des „Runden Tischs Gesundheit“ wird ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die GRÜNEN und dem Herrn Roming umgesetzt. Ein erster Arbeitsauftrag wird sein, ein Case Management für Senioren zu erstellen, welche aus einem Pflegeheim ins Krankenhaus überwiesen werden. Durch eine enge Verzahnung zwischen Klinik und Pflegeheim soll die Betreuung vor allem dementer Patienten verbessert werden.
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Stellungnahme des SPD Bezirksverbandes zum Thema Rumänen und Bulgaren an der „Beguinenstraße/In den Peschen“ (05.09.2012)
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Seit Wochen sind die Mandatsträger aller Fraktionen mit dem Thema zugereister Rumänen und Bulgaren befasst. Den Ärger, den die Nachbarn und Bürger mit dieser Bevölkerungsgruppe haben, ist für uns verständlich und aufgrund der sich häufenden Vorfälle in der Umgebung nachvollziehbar. Die Ämter der Stadt sind zwischenzeitlich tätig geworden, aber aus unserer Sicht nicht in der gewünschten Form, sodass die Belästigungen der Anwohner bisher nicht auf ein tolerierbares Maß reduziert werden konnten. Wie erst fühlen sich die betroffenen Bürger, wenn sie der Zeitung entnehmen müssen, dass die Polizei nicht in der Lage ist, mit dieser Situation fertig zu werden?! Wozu ist denn die Polizei da!?! Nach dem Polizeirecht hat diese die Aufgabe, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Auch unsere Bürger im Bereich der „Beguinenstraße“ und „In den Peschen“ haben ein Recht auf geistige und körperliche Unversehrtheit. Aktuell konnte der Presse entnommen werden, dass die Polizei ein Rockkonzert wegen Lärmbelästigung beendet hat. Auch im Problemgebiet der Zuwanderer gibt es jeden Abend Lärmbelästigungen, diese wurden bisher aber nicht konsequent beendet.
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