Von Manfred Krossa, SPD Ratsherr (27.06.2020)
Auf Intervention des SPD Ratsherrn Manfred Krossa hat der Vorstand des Verkehrsberbund Rhein-Ruhr (VRR) aktuell die NordWestBahn (NWB) schriftlich darüber informiert, dass bei Zugausfällen oder großen Verspätungen der Regionalbahn-Linie RB31 die Regionalexpress-Linie RE44 dispositiv in Rumeln und Trompet halten soll.
Im Dezember 2019 hat Tilo Mertens 1636 Unterschriften einer „Open Petition“ zum Thema „Stärkung des Bahnverkehrs am Bahnhof Rumeln und Trompet durch die RE 44“ an die SPD Bezirksbürgermeisterin Rheinhausens Astrid Hanske übergeben. Manfred Krossa, der Mitglied des Rates der Stadt Duisburg im VRR ist, hat sich dann dafür eingesetzt, dass es ein Treffen der Organisatoren der „Open Petition“ mit der Geschäftsleitung des VRR gab. Das Ergebnis war, dass es aus verschiedenen technischen Gründen nicht möglich ist, den Regionalexpress RE44 in Rumeln halten zu lassen. Positiv ausgehandelt wurde jedoch, dass es bei Zugausfällen oder großen Verspätungen der RB31 ein Halt der RE44 in Rumeln geben sollte.
Die Umsetzung ließ aber auf sich warten, so dass sich Tilo Mertens erneut mit Manfred Krossa in Verbindung setzte. Dieser ging sofort auf die Geschäftsführung des VRR zu, damit das Versprechen auch eingelöst wird. Der VRR Vorstand hat direkt reagiert und die NWB angeschrieben, so dass ab sofort bei Problemen mit der RB31 der RE44 in Rumeln und Trompet halten wird.