von Brigitte Timmer, Presesprecherin des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen (22.07.2011)
Diese Aussage veranlasste die Teilnehmer der diesjährigen Fahrt ins Blaue der SPD Rumeln-Kaldenhausen zu fragenden Blicken und leichtem Stirnrunzeln. Wohin sollte die Fahrt nun gehen? Etwa in die Vulkaneifel? Falsch!
Die Organisatorin der Fahrt, Inge Mellenthin-Krossa und – in ihrer Assistenz – Manfred Krossa, hatten absolut dicht gehalten. So konnte bei gutem Reisewetter das Fahrtzielraten munter weitergehen.
Das Thema der Reise entpuppte sich dann als sehr zerbrechlich. Es gab Einblicke in die Arbeit von Glasschleifern und in die Geschichte des Glases in Rheinbach. Was Glas mit Feuer zu tun hat, konnten die Teilnehmer dann in Monschau erfahren, als sie das Geschick von Glasbläsern bei der Formung des heißen Materials bewunderten.
Natürlich war an diesem schönen Ausflugssonntag auch an das leibliche Wohl der Mitreisenden gedacht worden. Besonders deutlich wurde dies im letzten Besichtigungspunkt. In einer idyllisch gelegenen Hausbrauerei wurde ein Gut getestet, das auch unter Einsatz von Feuer hergestellt wird und mit dem man vorzüglich Gläser Füllen kann:
helles und dunkles Bier.
Zur Erinnerung gab es dann für jeden noch ein Glas, in das der Vorname eingraviert war. „Das werde ich mir gerne in mein Regal stellen und an einen schönen Ausflug denken. Danke für die gute Planung“ meinte eine Teilnehmerin und viele schlossen sich an.
Ab in südliche Gefilde und dem Feuer entgegen
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Glasgraviererin in Aktion
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Mit der Diamantscheibe wird graviert
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Handwerkliche Gravierkunst
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Führung im Glasmuseum
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Gläserne Träume zum Kaufen
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Gruppenaufnahme vor dem Glasmuseum
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Der Glasbläser fertigt eine Vase
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Was wird aus dem glühenden Glas erstellt?
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