Das Gefahrstofflager der Firma Talke wird zu den Akten gelegt

Von SPD Ratsherr Manfred Krossa (03.03.2016)
Mit Freude hat der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen die Pressemitteilung von duisport aufgenommen, dass es nunmehr kein Gefahrstofflager der Firma Talke im Bereich von logport I geben wird. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Bürgerinitiativen und die vom Gesetzgeber vorgegeben Achtungsabstände zwischen dem geplanten Gefahrstoffbetrieb und der nächsten Wohnbebauung haben den gewünschten Erfolg gebracht, so der Vorsitzende des Bezirksverbands SPD Ratsherr Reiner Friedrich.
Nach der ersten Info Veranstaltung von Talke hat die Bezirksregierung (BR) Düsseldorf die Genehmigung des Gefahrstoffbetriebs untersagt. Talke kündigte sofort Nachbesserungen und einen neuen Antrag an, der aber auf sich warten ließ. In der Bezirksvertretung Rheinhausen wurde genau auf die neuen Planungen von Talke geachtet und bei der BR nachgefragt, welcher Sachstand vorliegt, erläutert der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin. Die Mitteilung der BR, dass Funkstille herrscht, zeigte schon früh, dass das Verfahren kompliziert bis unmöglich wird.
Das hat sich zum Glück bewahrheitet.
Der neue Favorit an der Europaallee heißt nun Fressnapf – ein Unternehmen, mit dem alle Rheinhauser gut leben können.
Die Ankündigung, 150 neue Arbeitsplätze zu schaffen, ist ein weiterer positiver Effekt, denn jeder neue Arbeitsplatz, der in Duisburg geschaffen wird, hilft unserer Stadt und unseren Einwohnern, freut sich der SPD Ratsherr Manfred Krossa.