von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen (22.02.2014)
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat heute erfreut der Presse entnommen, dass die Eisenbahnbrücke an der Cölve jetzt doch zeitnah saniert und 2017 neu gebaut wird, so der Ratsherr und Vorsitzende des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen Reiner Friedrich.
Die Einschränkungen, die nach der Sperrung für den ÖPNV und Kleinlastwagen gegeben sind, stellen für die Bevölkerung eine erhebliche Belastung dar. Mit der Sanierung der Eisenbahnbrücke hören dann auch die Behinderungen durch den Busverkehr in der Neustraße, Unterstraße, Moerser Straße, Langestraße und Lohstraße auf. Ebenso werden die Lärmemissionen und die Luftverschmutzung sinken. Auch die Situation an der zurzeit stark belastete Haltestelle am Schäfchen wird sich entspannen.
Einen besonderen Dank muss hier unserem Oberbürgermeister Sören Link und auch der Verwaltung ausgesprochen werden, denn in kurzer Zeit haben sie das seit mehr als 10 Jahren laufende Verfahren der Brückenerneuerung mit der Stadt Moers zum Abschluss bringen können. Nur die dauernden Aufforderungen und Interventionen bei der Stadt Moers mit der Bitte, eine schnellstmögliche Lösung zu finden, hat zu den jetzt bekannt gewordenen Kompromiss geführt. Ein gutes Beispiel dafür, dass sich Beharrlichkeit lohnt.
Den Antrag von SPD und Grünen, den Oberbürgermeister und die Verwaltung aufzufordern, alles Mögliche zu unternehmen, um die Sanierung der Brücke kurzfristig zu erreichen, hat jetzt Früchte getragen.
Das Ziel haben wir erreicht, auch ohne Zustimmung der CDU, die sich in der Januar Sitzung der Bezirksvertretung passiv verhielten.
Für die Trompeter und Rumelner Bürger ist nun doch zeitnah eine Lösung in Sicht. Es dauert zwar noch einige Monate, aber dann besteht wieder eine kurze Rettungsverbindung zum Johanniter Krankenhaus und der Schnellbus SB42 fährt wieder von und nach Rumeln-Kaldenhausen.