Vom SPD Mitglied Manfred Krossa 25.08.2026
Kühle Orte sollten daher nicht nur als Stadtplanungsmaßnahme verstanden werden, sondern als niedrigschwellige Gesundheitsvorsorge. Daher sind bereits Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet installiert worden, die eine der Hitze entsprechende Flüssigkeitszufuhr erlauben. Weiter werden städtische Gebäude und Kirchen aufgeführt, die zur Abkühlung bereitgestellt werden.
Weitere Maßnahmen, die den Auswirkungen des Klimawandels entgegenwirken, sind die Pflege und der weitere Ausbau des Stadtgrüns inclusive der Planung von Dachbegrünung. Parallel wird Duisburg bereits seit mehreren Jahren konsequent zur Schwammstadt umgebaut. Dies ist besonders interessant, weil es Wasser- und Hitzevorsorge gleichzeitig ermöglicht. Die Planungen umfassen die Entsiegelung, die Regenwasserrückhaltung , die Verbesserung der Verdunstung und die Förderung von Bäumen und Vegetation, die Schatten und Kühlung schaffen.
Dazu gehören etwa:
Die sogenannte Blau-grüne Infrastruktur kann Hitze reduzieren und gleichzeitig Bewegung, Erholung und soziale Begegnung fördern.