Jahreshauptversammlung der AsF Rumeln-Kaldenhausen Gemeinsames Frühstück der SPD Frauen von Rumeln-Kaldenhausen

Von Inge Mellenthin-Krossa, AsF Vorsitzende SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen (20.03.2017)
Traditionell zum Frühjahrsbeginn lädt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) Rumeln-Kaldenhausen zu einem Frauenfrühstück ein. In diesem Jahr hat die Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa die Veranstaltung in den Räumen der Gaststätte „Schröder’s Tafelfreuden“ durchgeführt. Direkt am Toeppersee gelegen konnten die Frauen der AsF während des Essens den Blick auf die Wasserfläche genießen. Dabei wurde von ihr auch Lore Ketzer geehrt, die wenige Tage vorher das 95. Lebensjahr vollendet hatte. Nachdem sich die mehr als 40 Gäste am reichhaltigen Frühstücksbuffet gestärkt hatten, stellte Inge Mellenthin-Krossa die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp als Gastrednerin vor. Das Thema der AsF Veranstaltung lautete „Kostengünstiger Wohnraum“. Es wurde von Sarah Philipp als Sprecherin des Ausschusses für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr sowohl aus Sicht der Kommune wie auch aus der der Landesregierung beleuchtet. Ziel einer Wohnungsbauförderung muss es sein, barrierefreie Wohnungen bereitzustellen, die möglichst energieeffizient sind und gleichzeitig niedrige Kaltmieten bieten. Dass dies möglich ist, zeigen neue Planungen der GEBAG (Duisburger Baugesellschaft GmbH) und der örtlichen Bauvereine. Barrierefreie kostengünstige Wohnungen wünschen sich nicht nur junge Familien, sondern auch Senioren, die gerne ein möglichst langes eigenverantwortliches Leben in den eigenen vier Wänden führen wollen. Dabei ist zu bedenken, dass jedes Jahr eine große Anzahl von vor Jahren geförderten Wohnungen automatisch aus der Bindung fällt und frei vermietet werden können. Das zeigt deutlich, wie wichtig das Programm der Landesregierung ist, wieder mehr sozial geförderte Wohnungen zu bauen.

Vortrag von SPD MdL Sarah Philipp zum Thema „Kostengünstiger Wohnraum“
Von links Karin Hanske, Inge Mellenthin-Krossa und SPD MdL Sarah Philipp