Verkehrliche Erschließung des Gewerbegebietes Hohenbudberg

von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen (12.05.2011)

Mit Freude hat die Rheinhauser SPD zur Kenntnis genommen, dass jetzt doch eine Lösung gefunden wurde, die Erschließung des Gewerbegebietes Hohenbudberg sicherzustellen. Das nun vorgestellte Planungsergebnis ist finanzierbar und kann auch schnell umgesetzt werden. Vorstellbar wäre, dass die Fertigstellung gleichzeitig mit der Betriebsaufnahme des Kombi-Terminals erfolgen kann. Die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen hierfür wird die Politik kurzfristig durch die Fassung eines Aufstellungsbeschlusses schaffen.
Somit braucht dann kein LKW mehr durch Wohngebiete fahren und die entsprechenden Sperrungen der Friemersheimer Straßen für LKWs könnte schnellstens umgesetzt werden.
Damit wären auch die Anträge von SPD, Grüne und Linke umgesetzt, die in der Bezirksvertretung mehrheitlich beschlossen wurden.

Besonders freuen wir uns darüber, dass jetzt doch bei der Verwaltung der Stadt Duisburg ein Umdenken stattgefunden hat und die von uns vorgeschlagene Ersatztrasse über die bereits vorhandene Anbindung von Mühlenberg her genutzt wird. Mit dieser Planung erhält die schon vorhandene Ampelanlage an der L473n im Ortsteil Mühlenberg doch noch ihre Bedeutung.

Bei dem geplanten Ausbau der Straßenverbindung von der L473n zum Gewerbegebiet Hohenbudberg über eine neue kürzere Brücke müssen die vorhandenen Wegeverbindungen für Fußgänger und Radfahrer erhalten bleiben, ertüchtigt und teilweise verbessert werden, damit die Vernetzung der Grün-, Freizeit- und Erholungsbereiche weiter gegeben ist.

Wir bedanken uns hier besonders beim Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff und beim Staatssekretär Becker für Ihre Unterstützung in dieser Sache, denn ohne deren Intervention wäre eine so schnell Lösung nicht möglich gewesen.

Das langwierige Verfahren des Baues der Querspange Hohenbudberg oder die Auseinandersetzungen mit der Stadt Krefeld zur Erschließung über ihr Stadtgebiet können nun entfallen.