Volkstrauertag nicht vergessen

Von Manfred Krossa, SPD Ratsherr (15.11.2020)
Der SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen hat auch in diesem Jahr unter Berücksichtigung der Corona-Richtlinien den Volkstrauertag in Ehre der betroffenen Menschen begangen. Nach dem Verweilen vor dem Denkmal für die Toten der beiden Weltkriege, wurde die Gedenkstätte der Zwangsarbeiter aufgesucht. Nach dem Niederlegen eines Buketts zur Ehre der in Rumeln-Kaldenhausen verstorbenen Zwangsarbeiter berichtete SPD Ratsherr Manfred Krossa über den Widerstand im Bezirk Rheinhausen.
Besonders erwähnte er den Kampf gegen die Nazis durch den SPD Genossen Alfred Hitz, der mit seinen Flugblättern und Informationsmaterialien den Widerstand gegen die NS Diktatur am Niederrhein aufbaute.
Manfred Krossa: „Zurzeit hat man das Gefühl, dass die Corona Pandemie ein Großteil unseres Lebens einnimmt. Um so wichtiger ist es, der Gefallenen der Kriege, den
Verfolgten und den Gewaltopfern zu gedenken. Mit tiefer Trauer muss man auch heute noch feststellen, dass die Zahl der Opfer von Gewaltherrschaften nicht abnimmt.“