Warum achtlos weggeworfene Zigarettenkippen so gefährlich sind 16.08.2018
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
In Deutschland gibt es laut Statistik rund 22 Millionen Raucherinnen und Raucher. Leider gibt es darunter Menschen, die ihre Kippen achtlos auf den Boden werfen. Bis zu 60 Prozent aller weggeworfenen Gegenstände sind Hinterlassenschaften von Zigaretten. Ein großer Fehler, denn die Umweltbelastung durch nicht sachgerecht entsorgte Zigarettenkippen ist enorm.
Zigarettenreste verschmutzen unser Wasser
Cellulose ist neben Tabakresten der Hauptbestandteil von Zigarettenstummeln und diese wird in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut. In jedem Zigarettenstummel sind ca. 2 mg Nikotin enthalten, welches sich beim Regen löst und in unsere Oberflächengewässer sowie ins Grundwasser gelangt. Bei der großen Menge an weggeworfenen Kippen ist dieser Effekt nicht zu vernachlässigen. Kippen in der Umwelt zu entsorgen, schadet unserem Ökosystem also deutlich mehr, als man zuerst annehmen mag. Wenn Zigarettenrückstände ins Wasser gelangen, führt das zu dessen Verseuchung. So können mehrere dutzende Liter Wasser bereits durch eine Zigarette vergiftet werden. Fische und andere Wasserbewohner erleiden bei hohen Konzentrationen einen qualvollen Tod.
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SPD-Fraktion: Lob für Wasserspende der Stadtwerke 03.08.2018
Pressemitteilung der SPD Fraktion Duisburgn
Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Manfred Krossa, lobt die Stadtwerke Duisburg, die mit einer Wasserspende von 5 Millionen Liter bei der Bewässerung städtischer Grünflächen helfen.
„Die anhaltende Trockenheit und Hitze ist ein ernstes Problem für die Bäume und Pflanzen. Dieses Grün ist aber nicht zuletzt wegen den Auswirkungen auf das Stadtklima von besonderer Bedeutung. Deshalb begrüße ich es sehr, dass die Stadtwerke mit einer kostenlosen Wasserspende helfen“, erklärt Manfred Krossa. Mehr hier…
Seltsamer Antrag der Grünen zum Wasserwerk Rumeln 08.05.2018
Kein Verständnis hat SPD Ratsherr Manfred Krossa für den Antrag der Grünen auf der letzten Ratssitzung, der die Weiterförderung von Trinkwasser im Wasserwerk Rumeln fordert. In dem Wasserwerk wird seit Jahren schon kein Wasser mehr gefördert. Bei einer Beibehaltung des Wasserschutzgebietes würden auf viele Rumelner Haushalte immense Kosten für Kanal-TÜV und andere Auflagen zukommen. Mehr hier…
Manfred Krossa neuer umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion 21.03.2018
Pressemitteilung der SPD Fraktion im Rat der Stadt Duisburg
Die SPD-Ratsfraktion hat Manfred Krossa zum neuen umweltpolitischen Sprecher gewählt. Der 68-Jährige Diplom-Ingenieur im Ruhestand ist Ratsherr für den Wahlkreis Rumeln-Kaldenhausen-West. Krossa folgt auf Bruno Sagurna, der inzwischen Fraktionsvorsitzender der SPD ist.
Manfred Krossa freut sich auf seine neue Aufgabe im Umweltausschuss. „Bis zur Kommunalwahl in zweieinhalb Jahren haben wir noch wichtige Themen auf der Agenda. Hier zählen beispielsweise die Luftreinhaltung, die Förderung von alternativen Energien und die Vermeidung von Umweltverschmutzungen. Für mich ist die Verbesserung des Lebensraums „Stadt“ von zentraler Bedeutung. So lässt sich auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt verbessern“, erklärt Manfred Krossa.
Die AsF der SPD Rumeln-Kaldenhausen besucht das Bienenmuseum 02.03.2018
Von Inge Mellenthin-Krossa, AsF Vorsitzende SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen
Das Bienenmuseum Duisburg Rumeln-Kaldenhausen lohnt immer einen Besuch. Bei winterlichen Temperaturen hat sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) der SPD Rumeln-Kaldenhausen auf den Weg gemacht, um das örtliche Bienenmuseum zu besuchen. Die zurzeit vorherrschende Grippe- und Erkältungswelle hatte auch vor der AsF nicht Halt gemacht. So sind neben der Vorsitzenden Inge Mellenthin-Krossa auch etliche andere Mitgliederinnen erkrankt. Sofort war die stellvertretende Vorsitzende Ursula Michalke eingesprungen und hatte die Gruppe ins Bienenmuseum begleitet. Dort erwartete sie bereits Wolfgang Neiß, 2. Vorsitzender des Kreisimkerverbands Duisburg e.V., der einen heiteren, interessanten Vortrag zum Thema Bienen vorbereitet hatte. Mit dem Hinweis: die Bienen gehören zu den drei wichtigsten Nutztieren der Welt, startete er sein Referat.
Die Biene ist bereits seit 100 Millionen Jahren unverändert auf der Erde. Vor den Bienen gab es nur eine grüne gleichmäßige Begrünung mit Windbestäubung. Mit der Biene entwickelten sich dann aromatische schöne Blüten mit Nektar, deren Fruchtertrag durch die Bestäubungsarbeit deutlich gesteigert wurde. Die Honigbiene, so wie wir sie heute kennen, gibt es seit 20 Millionen Jahren. Volkswirtschaftlich bringt jedes Bienenvolk im Schnitt einen Ertrag von 1600 Euro, vor allem durch Bestäubungsleistung. So werden z.B. in Kalifornien gezielt Bienenvölker eingesetzt, um die Mandelernte erfolgreich werden zu lassen.
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Schwierigkeiten bei der Aufhebung des Wasserschutzgebiets in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen 20.09.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Das im Jahre 1977 beschlossene Wasserschutzgebiet in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen wurde von den hiesigen Stadtwerken bis 2011 zur Trinkwassergewinnung betrieben. Nach dem ursprünglichen Recht hätte das Trinkwasserschutzgebiet 2017 aufgehoben werden müssen, wenn die Trinkwasserproduktion eingestellt ist. Da zurzeit nur Brauchwasser für eine Moerser Firma gefördert wird, wäre die Aufhebung problemlos verlaufen. Doch häufig im Leben gibt es rechtliche Änderungen, die einem das Leben schwer machen. In diesem Fall ist es das Landeswassergesetz, welches 2016 geändert wurde. Nun gilt, dass Wasserschutzgebiete nicht aufgehoben werden können, es sei denn, es wird von einem Betroffenen dagegen geklagt und er erhält Recht.
Der Duisburger Westen aus der Sicht von Radfahrern 28.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Ende August fand bei schönstem Wetter die traditionelle Radtour der SPD Rheinhausen-Mitte statt. Nach dem Motto: „Radfahren macht nicht nur Spaß, es ist auch gesund und umweltfreundlich“, sollte der Duisburger Westen erfahren werden. Hierzu wurde vom Genossen Manfred Walter eine ca. 30 km umfassende Strecke erarbeitet, die auch für Freizeitradler gut zu schaffen war. Am Ausgangspunkt Diergardpark in Asterlagen begrüßte der SPD Bezirksvertreter Hans Medewitz die 27 Mitfahrer und bedankte sich bei Manfred Walter für die minutiösen Planungen. Die Radtour war so geplant, dass nur wenig befahrene Straßen und Wege benutzt wurden. Nach der Besprechung zur Strecke wurden die Drahtesel bestiegen und der Duisburger Westen erkundet.
Vom Diergardpark ging es nach Essenberg zum ehemaligen Treidelpfad des Rheins. Entlang dieser schönen Radwegeverbindung ging es über Homberg bis zum nördlichsten Stadtteil des Westens: „Baerl“.
Radtour der SPD Rheinhausen-Mitte durch den Duisburger Westen |
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Was geschieht mit dem Wasserwerk Rumeln nach Änderung des Landeswassergesetzes? 22.08.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Das Wasserwerk in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen beschäftigt schon seit Jahren die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen. In den letzten Jahren wurde hier kein Trinkwasser mehr gefördert und es hätte nach Ablauf der Genehmigungszeit das Trinkwasserschutzgebiet aufgehoben werden müssen. Zwar wurde das Wasserwerk an einen Saftproduzenten aus Moers verkauft, aber nur zur Gewinnung von Brauchwasser.
Nun wurde von der Verwaltung eine Mitteilungsvorlage zum Trinkwasserschutzgebiet Rumeln erstellt, welche für die SPD die Einleitung von Konsequenzen enthält. Durch die Entfristung von Trinkwasserschutzgebieten im neuen Landeswassergesetz ergeben sich folgende Handlungen zum Schutz der Rumelner Anwohner im Bereich des Wasserwerks:
1. Bedingt durch die seit 6 Jahren nicht mehr vorhandene Förderung von Trinkwasser für die öffentliche Wasserversorgung hätte das Trinkwasserschutzgebiet durch die Bezirksregierung längst von Amtswegen aufgehoben werden müssen.
2. Die Stadt Duisburg kann die Bezirksregierung nur um Aufhebung des Trinkwasserschutzgebietes bitten, dies hat sie gemäß Mitteilungsvorlage getan. Eine rechtliche Prüfung ob dieses noch rechtmäßig ist kann nur im Rahmen eines Gerichtsverfahrens erfolgen, soweit ein Anwohner durch das Trinkwasserschutzgebiet belastet ist (durch eine Genehmigungsauflage oder eine Aufforderung zur Kanalprüfung) und hiergegen klagt. In einem solchen Verfahren würde dann die Unrechtmäßigkeit festgestellt und die Bezirksregierung müsste handeln. Dies würde auch das laufende Verfahren bei der Bezirksregierung erleichtern. Dies klingt für den betroffenen Bürger rechtlich sehr komplex, wurde uns aber durch ein Gespräch am Montag mit der Bezirksregierung bestätigt.
Die SPD Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und Oberbürgermeister Sören Link besuchen das Duisburger Bienenmuseum 08.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Bienenmuseen gibt es in Deutschland selten. Daher ist es etwas besonderes, dass die Kreisimkerschaft Duisburg e.V. ein Bienenmuseum unterhält. Jedes Jahr wird dieses am Tag der offenen Tür zu einem Publikumsmagnet. Duisburgs SPD Oberbürgermeister (OB) Sören Link und die Bundestagsabgeordnete (MdB) Bärbel Bas haben diesen Termin gerne genutzt, um das Bienenmuseum und deren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kennenzulernen. Bei ihrem Rundgang durch die Innenräume und die Außenanlagen wurden ihnen die Exponate des Museums dargestellt, so auch die Holzschnitzskulpturen des Künstler Marc Kriegel, die einen mannshohen Bären und eine große „Holzhonigbiene“ darstellen. Das Besondere an diesen Holzschnitzarbeiten aber ist, dass diese mit Hilfe von verschiedenen Kettensägen aus soliden Eichenstämmen ausgesägt wurden.
Während des Rundgangs wurden der MdB Bärbel Bas und dem OB Sören Link auch die Schulungsräume des Bienenmuseums gezeigt, denn hier werden auch Jungimker ausgebildet.
In den letzten Jahren ist die Anzahl der ausgebildeten Imker deutlich angestiegen, ein deutlicher Hinweis, wie wichtig diese Einrichtung ist. Das Wirken der Imker und die fleißige Arbeit der Bienen wird häufig unterschätzt. Ohne die Bestäubungsleistung der Wild- und der Honigbiene würden Ernten katastrophal ausfallen. So sagte bereits Albert Einstein: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“.
SPD MdB Bärbel Bas und Oberbürgermeister Sören Link beim Tag der offenen Tür im Bienenmuseum |
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Mit Titandioxid-Oberflächen die Stickoxidbelastungen NOx senken 21.05.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Nach dem Bekanntwerden der Schummelsoftware bei Dieselfahrzeugen ist die Luftbelastung durch Stickoxid-Verbindungen in den Fokus der öffentlichen Diskussionen gekommen. Stickoxid ist die Sammelbezeichnung für die gasförmigen Sauerstoffverbindungen des Stickstoffs, die auch mit NOx bezeichnet werden. Stickoxide sind gesundheitsschädlich, daher ist der Grenzwert von der EU auf 40 µg/m3 festgelegt worden. Wird dieser Wert überschritten, hat die Kommune unverzüglich zu handeln, z.B. mit Fahrverboten.
Im Bezirk Duisburg-Rheinhausen ist besonders die Friedrich-Ebert-Straße hoch belastet, so der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin. Wir werden aber nicht den Kopf in den Sand stecken, so der Fraktionschef, denn es gibt mit Titandioxid einen Katalysator, der die Stickoxide durch Sonneneinstrahlung in Nitrate umwandelt, die dann beim nächsten Regen weggespült werden.
Aufforstungen im Bereich des alten Verschiebebahnhofs am Toeppersee 21.03.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die durchgeführten Rodungsarbeiten am Toppersee nahmen die Bezirksfraktionen von SPD und Grüne/Linke zum Anlass, sich durch die Verwaltung die geplanten Maßnahmen vor Ort erläutern zu lassen.
Der Bereich des alten Verschiebebahnhofs zwischen Toeppersee und Jägerstraße, südlich der Beekstraße, soll entwickelt und naturnah umgestaltet werden. Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt Duisburg, die Zuständigkeit liegt beim Amt für Umwelt und Grün. Es handelt sich um eine Gesamtfläche von etwa 15 ha. Südwestlich angrenzend liegt noch ein Bereich mit einem Grünzug, mit Wegen, Wiesen und Wald- bzw. Gehölzflächen, die eine Gesamtgröße von etwa 7 ha ausmachen. Die für die Aufforstung zu bearbeitende Fläche macht etwa 8 ha aus.
Für die Grünentwicklung im Stadtbezirk Rheinhausen hat diese aufzuforstende Fläche eine hohe Bedeutung, denn sie verbindet das Intensiv-Erholungsgebiet Toeppersee mit dem bewaldeten Gelände rund um den Bergheimer Wasserturm – derzeit im Eigentum der Stadtwerke Duisburg AG. Weiter geht es über den Grünzug „Auf dem Berg“ bis zum Volkspark Rheinhausen.
Die Entwicklung des südlichen Teils mit einer Fläche von etwa 3,5 ha ist im Rahmen einer KIDU-Maßnahme (Kommunale Investitionen in Duisburg) vorgesehen. Die übrigen Flächen werden im Rahmen von Ersatzaufforstungen durch Drittmittel-Finanzierung (Ersatzgelder) realisiert.
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Fahrradtour der SPD Rheinhausen-Mitte 24.08.2016
Von Hans Medewitz, SPD Bezirksvertreter Rheinhausen (24.08.2016)
Auch in diesem Jahr veranstaltete der SPD Ortverein Rheinhausen-Mitte seine alljährliche Fahrradtour. Am vergangenen Samstag nahmen 22 Teilnehmer, bei bestem Wetter, an der circa 25km langen Fahrradtour teil. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Genossen Hans Medewitz setzte sich die Gruppe in Richtung des „Ziegenpeter“ in Bewegung. Die Fahrt führte durch den Industriepark Rheinpreussen, direkt am Rhein entlang, bis zum Ziegenpeter. Nach einer kurzen Pause und einem Kaltgetränk, ging es für die Reisegruppe wieder auf die linksrheinische Seite Duisburgs.
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Das Gefahrstofflager der Firma Talke wird zu den Akten gelegt 03.03.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Mit Freude hat der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen die Pressemitteilung von duisport aufgenommen, dass es nunmehr kein Gefahrstofflager der Firma Talke im Bereich von logport I geben wird. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Bürgerinitiativen und die vom Gesetzgeber vorgegeben Achtungsabstände zwischen dem geplanten Gefahrstoffbetrieb und der nächsten Wohnbebauung haben den gewünschten Erfolg gebracht, so der Vorsitzende des Bezirksverbands SPD Ratsherr Reiner Friedrich.
Nach der ersten Info Veranstaltung von Talke hat die Bezirksregierung (BR) Düsseldorf die Genehmigung des Gefahrstoffbetriebs untersagt. Talke kündigte sofort Nachbesserungen und einen neuen Antrag an, der aber auf sich warten ließ. In der Bezirksvertretung Rheinhausen wurde genau auf die neuen Planungen von Talke geachtet und bei der BR nachgefragt, welcher Sachstand vorliegt, erläutert der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin. Die Mitteilung der BR, dass Funkstille herrscht, zeigte schon früh, dass das Verfahren kompliziert bis unmöglich wird.
Gefahrstoffbetriebe im Bereich von logport I und III 22.02.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Logport hat sich zu einem der größten Logistikbereiche Deutschlands entwickelt. Der Strukturwandel von der Eisen- und Stahlproduktion zum modernen Logistikstandort ist gelungen. Der trimodale Güterumschlag zwischen Schiff, Bahn und LKW hat mit zum Erfolg beigetragen. Dieses Konzept beinhaltet auch den Transport und die Lagerung von Gefahrstoffen. Werden hierbei berstsichere Behältnisse eingesetzt oder gehen von den Stoffen nur geringe Gefahren aus, sind die Auswirkungen auf die Umgebung beherrschbar. Anders ist dies bei Betrieben zu sehen, die Gefahrstoffe umfüllen oder mischen, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Zurzeit gibt es sechs Gefahrstoffbetriebe auf dem logport Gelände, von denen vier keine besonderen Maßnahmen erfordern. Beantragt sind zwei weitere Gefahrstofflager, die zurzeit in der Prüfung sind. Zusätzlich wird ein Betrieb geplant, in dem Gefahrstoffe umgefüllt bzw. gemischt werden sollen. Wie zuvor beschrieben, gelten hier besondere Kriterien für die Zulassung.
Der SPD Ortsverein Rheinhausen-Mitte erkundet den Bezirk per Fahrrad 23.08.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Wer seinen Wohnort kennenlernen möchte, sollte dies, je nach Strecke, zu Fuß oder mit dem Fahrrad machen. Der SPD Ortsverein Rheinhausen-Mitte hatte am Samstag, den 22. August zu einer Radtour durch den Bezirk eingeladen. Nach dem Motto: „Es gibt kaum eine andere Erfindung, die das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbindet, wie das Fahrrad“ wurde Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen erkundet. Beginnend am Dirgartd-Park ging es über den Rheindeich, vorbei an der Rockelsberg-Halde, Richtung Fährstraße. Der erste längere Aufenthalt war am Damwildgehege, mitten im Volkspark. Hier konnte man das Werk der ehrenamtlichen Helfer des Freundes- und Förderkreises Damwildgehege-Rheinhausen e. V. bewundern. Weiter ging es zum ehemaligen Flamingoteich und dann über den Radweg des früheren Bahndamms an dem neuen Hallenbad vorbei Richtung Bienenmuseum Rumeln-Kaldenhausen.
Ansiedlung eines Störfallbetriebes durch die Firma Talke auf dem Gelände von Logport I 14.05.2015
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Wie der Presse häufig zu entnehmen war, beabsichtigt die Firma Talke auf dem Logportgelände, direkt am früheren Tor 1, einen Störfallbetrieb anzusiedeln. Der erste Antrag der Firma Talke wurde nach öffentlichen Informationsveranstaltungen zurückgezogen und gleichzeitig eine neue Eingabe angekündigt um an gleicher Stelle einen Störfallbetrieb anzusiedeln.
Wie sich herausgestellt hat, waren die Antragsunterlagen des ersten Bauantrages in keiner Weise beurteilungsfähig. Für Störfallbetriebe gilt: Zur angrenzenden Wohnbebauung müssen, dem Gefahrenpotential entsprechende, angemessene Abstände einhalten werden. So sieht es auch die Störfallverordnung und die dazu gehörigen einschlägigen Vorschriften vor.
Der Abstand des derzeit geplanten Betriebes zur Wohnbebauung ist sehr gering. Im nahen Umkreis befinden sich neben den Wohnungen auch ein Kindergarten, der Bahn-Haltepunkt Rheinhausen-Ost (unmittelbar angrenzend) sowie etliche Gewerbebetriebe und Nahversorger. Zusätzlich würden möglicherweise Nutzungseinschränkungen für die Firmen eintreten, die bereits im Achtungsabstand des Störfallbetriebs ihrem Gewerbe nachgehen.
Zudem muss festgestellt werden, bis zu welchen Umkreis schon vorhandene Betriebe auf dem Logportgelände betroffen sein würden, denn diese müssten auch in die Gefahrenpotentialbewertung einbezogen werden.
Eine abschließende Bewertung kann bisher nicht durchgeführt werden, da wir den Inhalt des neuen Antrages noch nicht kennen. Grundsätzlich sind wir aber der Auffassung, dass solche Betriebe nicht im Nahbereich von Wohnbebauungen errichtet werden sollten.
Maßnahmen zum Lärm- und Erschütterungsschutz der Jägerstraße 09.05.2014
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Herrn Bartels, ein Anwohner der Jägerstraße in Duisburg Rheinhausen, hat in einem Artikel die Lärmbelastung beschrieben, welche die Bürger der Jägerstraße aushalten müssen. Für einen Bereich der Jägerstraße, zwischen der Höschenstraße und der Inselstraße, sollte laut Haushaltsbeschluß 2014 in diesem Jahr eine Sanierung durchgeführt werden. Seit wenigen Wochen ist aber bekannt, dass der Abwasserkanal der Jägerstraße überarbeitet werden muss, was zur Verschiebung der Straßenbaumaßnahmen geführt hat, so der SPD Ratsherr Reiner Friedrich. Die starken Beschädigungen des Abwasserkanals kamen bei einer routinemäßige Befahrung zu Tage, die Anfang 2014 durchgeführt wurde. Damit steht fest, dass eine Kanalerneuerung mittelfristig erforderlich ist. Die komplette Straßenerneuerung der Jägerstraße macht aber keinen Sinn, wenn der Kanalbau nicht vorgeschaltet wird. Da aber für den Straßenbau in diesem Bereich bereits Mittel im Haushalt 2014 bereitgestellt wurden, kann hier mit einer provisorischen Straßendecke, die über die vorhandene gezogen wird, Unebenheiten ausgeglichen werden. Diese Vorgehensweise ist nicht neu, sie wurde in der Vergangenheit schon bei anderen Straßen so durchgeführt.
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Erneuerung der Abdeckung der Hausmülldeponie im Rheinhauser Rheinvorland 23.03.2014
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Durch das Amt für Umwelt und Grün wurde veröffentlicht, dass die alte Hausmülldeponie im Rheinhauser Rheinvorland neu abgedeckt werden muss. Um genaueres zu erfahren, hat die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung Rheinhausen eine Anfrage zur Klärung der offenen Fragen gestellt, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Auf die Frage, warum die Arbeiten an der Mülldeponie durchgeführt werden müssen, gab das Amt für Umwelt und Grün bekannt, dass sich die Hausmülldeponie auf einer alten Schlackendeponie aufgebaut wurde. Diese befindet sich nach wie vor auf dem Stand wie vor 40 Jahren und die Bäume, die dort gewachsen sind, finden nicht mehr ihre Lebensbedingen, sie zeigen Wachstumsdepressionen und etliche sind bereits abgestorben. Zusätzlich kommen an vielen Stellen die Müllablagerungen an die Oberfläche. Durch die jetzt geplanten Maßnahmen soll die Stabilität der Deponie deutlich verbessert werden, die Erosion der Oberflächen verhindert und das Landschaftsbild und der Naturhaushalt dauerhaft aufgewertet werden.
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Verringerung des Schienenverkehrslärms durch Abschaffen des Lärmbonus auch für Altstrecken 13.02.2014
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Nach einer neuen Gesetzesvorlage soll der Lärmbonus für Gleisanlagen ab dem 1. Januar 2015 für Neubaustrecken abgeschafft werden. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat diesem Gesetz zugestimmt, so dass das neue Gesetz bald in Kraft treten kann. Demnach muss auch für Neubaustrecken der Schienenverkehrslärm die allgemeinen Grenzwerte für Straßenverkehrslärm einhalten, erläutert der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Der Großteil der Gleisanlagen besteht aber aus Altstrecken. Der Gesetzgeber wird nicht umhinkönnen, Maßnahmen zu treffen, um auch die von diesen Bahnanlagen ausgehenden Lärmemissionen zu senken, so Manfred Krossa. Um die Belastung für die Bevölkerung herabzusetzen und den Gesetzgebungsprozess zu beschleunigen, wurde vom SPD Bezirksverband Rheinhausen ein Antrag zum SPD Unterbezirksparteitag im Januar 2014 gestellt, der die Bundestagsfraktion auffordert, die Geräuschpegelgrenzwerte der alten Gleisanlagen, für die ein Lärmbonus von 5dB gegenüber dem Straßenverkehr besteht, dem Gesetz für Neuanlagen gleichzustellen. Dieser Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen. Ein Großteil der Rheinhauser Bevölkerung wohnt in unmittelbarer Nähe von Bahnstrecken, an denen keine Schallschutzmaßnahmen vorhanden sind, wie zum Beispiel die Anwohner von Mühlenberg. Der durch die Bahnstrecken verursachte Krach überdeckt häufig andere Lärmquellen, so dass durch den Lärmbonus der Bahnstrecken bedingt, nichts gemacht werden braucht. Die Messung bzw. die Berechnung der Lärmemission wird durch die Geräusche der Bahn dominiert, das Ergebnis ist bekannt, es sind keine Maßnahmen durchzuführen, die Lärmaktionspläne greifen nicht.
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Schützt die Regenwasserkanäle des Rheinhauser Trennsystems 11.12.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Vor allem im linksrheinischem Teil von Duisburg wird die Abwasserentsorgung über ein Trennsystem durchgeführt. Das bedeutet, dass das Schmutzwasser und das Regenwasser über eigene Kanäle abgeleitet wird, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Während das Schmutzwasser zur Kläranlage geführt wird, fließt das Niederschlagswasser ungeklärt in Regenrückhaltebecken. In und um diese Auffangbecken haben sich Biotope entwickelt, die empfindlich auf Verunreinigungen reagieren. Daher ist es wichtig, dass das Regenwasser unverschmutzt in die Rückhaltebecken gelangt. Es sollte daher gewährleistet werden, dass keine Reinigungsmittel, Öle und ähnliches eingeleitet werden. Immer wieder sieht man aber, dass Mitbürger aus Unwissenheit Putzwasser in die Rinnsteine und Senkkästen schütten oder ihre Autos auf der Straße waschen, so Manfred Krossa. Dieser Appell soll helfen, diese Fehleinleitungen zu minimieren.
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Sondermüll-Verklappung im Bereich ehemaliger Rheinhauser Bergwerke 15.11.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde über Jahre Sondermüll in den Bergwerken des Ruhrgebietes verklappt. Bekannterweise sind die Bergwerke untertage miteinander verbunden und die Ausdehnung der Förderbereiche geht weit über den Umkreis der Zeche hinaus. Mit diesen Prämissen ist es vorstellbar, dass auch Untertage-Abbaubereiche des Bezirks Rheinhausen mit bergbaufremden Reststoffen verfüllt wurden, so Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender von Duisburg-Rheinhausen. Nun wurde veröffentlicht, dass allein das Bergwerk Walsum 355.000 t hochgiftige überwachungsbedürftigen Sondermüll verklappt hat und diese ausschließlich im linksrheinischen Binsheimer Feld. Das Binsheimer Feld ist ein Wasserschutzgebiet!
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Beschränkung des Verkaufs von ökologischen Produkten aus dem Rheinvorland 29.09.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Bereits in der Sitzung der Bezirksvertretung (BV) im Dezember 2005 hat die SPD Fraktion darauf hingewiesen, dass sich die Dioxinbelastungen des Friemersheimer Rheinvorlands nicht mit einem ökologischen Betrieb vereinbaren lassen. Nun teilt uns die Verwaltung in der September BV mit, dass dem ökologischem Bauernhof im Rheinvorland der Verkauf von einigen Produkten untersagt wurde. Hierfür verantwortlich sind die Überschreitungen der Höchtgehalte für PCDD, PCDF und dl PCB, dem dioxinähnlichen PCB, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Diesen Schritt begrüßen wir aus Sicht des Verbraucherschutzes, aber wir klagen das späte Eingreifen der Verwaltung an. Warum die Verwaltung die von der SPD seit Jahren vorgetragenen Unverträglichkeiten der Schadstoffbelastungen des Rheinvorlandes mit einem Bio-Betrieb missachtet hat, können wir nicht nachvollziehen. Der dortige ökologische Betrieb hat den Aussagen der Verwaltung vertraut. Mit der jetzigen Maßnahme ist die Existenz des dortigen Betriebes bedroht, ausgelöst durch das zögerliche Handeln der Verwaltung. Seit Jahren wird der Duisburger Süden und das Rheinvorland auf Schadstoffbelastungen überprüft und die Ergebnisse den politischen Gremien vorgelegt. Die Schlüsse, die die Bezirksvertretung Rheinhausen daraus schon gezogen hat, werden acht Jahre zu spät von der Verwaltung umgesetzt!
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Geplante Änderung der Betriebsgenehmigung für den Flughafen Düsseldorf 27.09.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
In der Bezirksvertretung Duisburg Rheinhausen wurde eine Vorlage besprochen, in der es um die Ausweitung der Starts und Landungen für den Airport Düsseldorf (DUS) ging. Die geplante Änderung der Betriebsgenehmigung des Flughafens Düsseldorf geht, wie der Vorlage entnommen werden kann, mit einem Planfeststellungsverfahren einher. Für die SPD ist es daher verwunderlich, dass in dieser Vorlage keine Stellungnahme der Duisburger Verwaltung hinzugefügt wurde, wird die Stadt doch als direkter Nachbar in das Planfeststellungsverfahren eingebunden, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Inhalt des Planfeststellungsverfahrens ist auch eine umfangreiche Beurteilung der Lärmemission. Diese kann aber unserer Meinung nach nur dann durchgeführt werden, wenn die Flugrouten mit ihrer statistischen Nutzungshäufigkeit berücksichtigt werden.
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Überschreitungen der Lärmemission an den Bahnstrecken in Rheinhausen 19.05.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Nach einer neuen Gesetzesvorlage soll der Lärmbonus der BahnAG ab dem 1. Januar 2015 für Neubaustrecken abgeschafft werden. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat diesem Gesetz zugestimmt, so dass das neue Gesetz bald in Kraft treten kann. Demnach muss auch die DB AG die allgemeinen Grenzwerte für Lärm einhalten. Die BahnAG wird nicht umhinkönnen, Maßnahmen zu treffen, um die von ihren Bahnanlagen ausgehende Lärmemissionen zu senken. In einer Anfrage hat die SPD Fraktion Rheinhausen die Verwaltung gebeten, darzustellen, an welchen Stellen in unserem Bezirk die Grenzwerte der Lärmbelastung durch die BahnAG überschritten werden, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Zur Veranschaulichung wurden von der Verwaltung vier Gebiete in einem Stadtplan eingezeichnet, an denen Grenzwertüberschreitungen bekannt sind. Es handelt sich dabei um Teilgebiete der Stadtteile Trompet, Rumeln-Ost, Friemersheim und Hochemmerich, jeweils entlang der Bahnstrecken. Der Gesetzgeber muss jetzt als logischen Schritt den Schienenbonus auch für die bestehenden Strecken streichen.
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Keine Zulassung des Fracking-Verfahrens zur Förderung von Erdgas und Erdöl 07.04.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Mit einem Initiativantrag zum SPD Unterbezirksparteitag am 09. April beantragt der SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen, dass die Duisburger SPD alle umweltschädlichen Fracking-Verfahren zur Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas und Erdöl ablehnt. Adressat des Antrags sind der SPD Landesvorstand, die SPD Landtragsfraktion, der SPD Bundesvorstand und die SPD Bundestagsfraktion. Das Fracking-Verfahren wurde entwickelt, um Erdgas und Erdöl, welches sich in undurchlässigen Gesteinsschichten befindet, durch Aufbrechen der Strukturen förderbar zu machen. Die hierbei eingesetzten chemischen Substanzen stellen eine Bedrohung unseres Grundwassers und damit auch unseres Trinkwassers dar. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Gefahren, die von chemische Substanzen ausgehen, erst Jahre nach dem Einsatz erkannt wurden. Beim Fracking-Verfahren kommt hinzu, dass die eingesetzten chemischen Substanzen geheim gehalten werden.
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Besatz mit Rotfedern zur Eindämmung der Kanadischen Wasserpest 07.03.2013
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Seit Jahren ist der Toeppersee durch die Kanadische Wasserpest Elodea so stark belastet, dass die anliegenden Vereine ihre an den Toeppersee gebundenen Aktivitäten nur noch beschränkt ausüben können. Als ein Lösungsvorschlag wurde 2011 von der Verwaltung beschlossen, Rotfedern einzusetzen, um die Wasserpflanzen niedrig zu halten, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Mit einer Anfrage hat die SPD Fraktion die Verwaltung aufgefordert, die bisher gesammelten Erfahrungen darzustellen. Laut Verwaltung wurden bisher 1000 Kg geschlechtsreife Rotfedern eingesetzt, davon bereits im März 2011 650 kg. Dies entspricht einer Anzahl von ca. 4300 Fischen.
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Realisierung eines Naturbades im Bezirk Rheinhausen 03.11.2012
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Nachdem der CDU geführte Rat der Stadt Duisburg 2007 beschlossen hatte, das Frei- und Wellenbad Toeppersee zu schließen, wurde gleichzeitig beantragt, ein Naturfreibades (Strandbad) am kleinen Toeppersee, der Tegge, zu verwirklichen. Die Umsetzung wurde 2007 im Rat und dann 2008 im Werksausschuss von DuisburgSport beschlossen. Nach der Sackgasse „Harryland“, welches an den verschiedensten Dingen gescheitert ist, wurden bisher keine weiteren Planungen unternommen, ein Naturbad im Bezirk Rheinhausen zu verwirklichen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Der Beschluss des Rates und des Werksausschusses DuisburgSport ist somit bis heute nicht vollzogen! Daher beantragt die SPD Rheinhausen in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung die Umsetzung der seinerzeitigen Beschlüsse.
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Bedeutung der Sirenensignale im Alarmfall 25.09.2012
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im November 2009 wurde mit der Veröffentlichung einer Ausschreibung im Amtsblatt der Stadt Duisburg die Basis für den Bau einer Sirenen-Warnanlage geschaffen. Die Installation einer solchen Alarmanlage ist ein lang gehegter Wunsch der Bezirksvertretung Rheinhausen, denn es gibt ortsnah Betriebe, von denen Gefahren für unsere Bürgerinnen und Bürger ausgehen, so Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender im Bezirk Rheinhausen. Die Finanzierung des Sirenenfrühwarnsystems, welches ca. 950 000 Euro kostet, wird von der Stadt und 16 Unternehmen übernommen, die sowohl der Chemiebranche wie auch der Schwerindustrie angehören. Aktuell wurden bei dem Brand einer Lagerhalle mit Düngemitteln im Krefelder Hafenbereich die Sirenen-Warnanlage eingesetzt, um die Bevölkerung zu warnen. Es stellt sich aber die Frage, ob die Bürgerinnen und Bürger sensibel auf den Sirenenalarm reagiert haben und ob sie die Bedeutung der Warnsignale kennen.
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Der SPD-Bezirksverband Rheinhausen besucht die GMVA Oberhausen 22.08.2012
von Astrid Hanske, stellv. SPD OV Vorsitzende und Pressesprecherin Rumeln-Kaldenhausen
In der „Sommerpause“ besuchten SPD-Mandatsträger und Mitglieder aus Duisburg-Rheinhausen die Gemeinschafts-Müll-Verbrennungsanlage (GMVA) in Oberhausen. SPD-Ratsfrau Elke Patz organisierte diese Führung für interessierte Mitglieder, um zu erfahren wo und wie der Duisburger Hausmüll entsorgt wird und welche Arbeitsprozesse dafür notwendig sind. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin der Verbrennungsanlage, Maria Guthoff, begann die Führung über das Gelände. Mit großem Interesse verfolgten die Teilnehmer den Weg des Abfalls: Von der Anlieferungsstelle, über die Kranstation bis zum Verbrennungsofen. Dort hatten alle Teilnehmer sogar die Möglichkeit einen Blick in den brennenden Ofen zu werfen. An jedem Standort wurde man reichlich mit Informationen versorgt. „Die wenigsten Teilnehmer wussten, dass in der Müllverbrennungsanlage nicht nur Abfall verbrannt, sondern auch Energie erzeugt wird“, so SPD-Ratfrau Elke Patz. „Insgesamt war die Führung sehr aufschlussreich und interessant. Es war äußerst spannend zu erfahren, wie der Weg des Duisburger Hausmülls ist.“
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SPD in action; Der Bezirksverband Rheinhausen „erfährt“ die Heimat 04.08.2012
von Astrid Hanske, stellv. SPD OV Vorsitzende und Pressesprecherin Rumeln-Kaldenhausen
Von wegen Sommerloch…! Am Samstag, den 04.08.2012, schwangen sich Mitglieder des SPD Bezirksverbands Rheinhausen auf die Räder, um zu einer Informationstour zu starten. Los ging’s vom Rathaus Rheinhausen am Körnerplatz über die Rheinhauser Eisenbahnbrücke. Wer hätte gedacht, dass die Konzession vom 29.7.1871 zum Bau der ersten Brücke, von der nur noch die Brückenköpfe erhalten sind, Auflagen enthielt wie den Bau von Minenkammern in allen Brückenpfeilern oder den Bau von Verteidigungstürmen (Tambour-Anlagen) auf beiden Brückentürmen? Gott sei Dank sind die Zeiten friedlicher geworden!
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Senioren aus Rumeln-Kaldenhausen besuchen das Forschungszentrum Jülich 25.04.2012
von Dieter Zeller, Vorsitzender der AWO Rumeln-Kaldenhausen Im Forschungszentrum Jülich ließen sich 46 Senioren der Rumeln-Kaldenhausener AWO und der SPD über die Forschungsgebiete Gesundheit, Energie und Klima, Umwelt und Informationstechnologie informieren.
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